Menschen mit Behinderung
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Unterstützte Kommunikation

für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ohne Lautsprache

Kommunikation ist ein Grundbedürfnis und Grundrecht jedes Menschen. Die Lautsprache kann durch eine Behinderung, Erkrankung oder traumatische Erlebnisse zeitweise oder dauerhaft geschädigt sein oder ganz ausbleiben.
Unterstützte Kommunikation
fängt da an, wo Lautsprache aufhört. Sie umfasst alle pädagogischen oder therapeutischen Maßnahmen zur Erweiterung der kommunikativen Möglichkeiten, z.B. mit Bildsymbolkarten, Gebärden, Kommunikationstafeln, Sprachausgabegeräten u.v.m.
Unterstützte Kommunikation ist die Übersetzung des englischen Begriffs Augmentative and Alternative Communication (AAC). Wörtlich übersetzt bedeutet es „ergänzende und ersetzende Kommunikation“.

Kommunikation ist mehr als nur Worte:
- Augenkontakt- Gebärden- Schreien- Resignation
- Mimik- Symbole- Weinen- Zärtlichkeit
- Gestik  Atmung- Lachen- Computer
  Berührung- Körperspannung- Hauen  Bewegung
- Fotos- Aggression- Kneifen
- Sprachgeräte  Bindung- Ignorieren

Kommen wir ins Gespräch!?

Kosten

Unterstützte Kommunikation ist keine einheitlich geregelte Leistung. Die Kosten können von Sozialamt, Krankenkasse, Versicherungen oder von Ihnen privat übernommen werden.

Beratung

mittendrin! berät Sie zu den Möglichkeiten und der Antragstellung. Kontakt
Für alle Fragen bei fehlender oder nicht ausreichender Lautsprache steht Ihnen unsere Beratungsstelle für Unterstützte Kommunikation zur Verfügung.
Wir beraten firmenunabhängig in Fragen der Hilfsmittel und erstellen pädagogische/therapeutische Stellungnahmen für Kostenträger wie z.B. Krankenkassen und Versicherungen.
Für Träger und Einrichtungen können wir individuelle Beratungen durchführen und Konzepte erarbeiten. Die Kosten für eine Beratung oder Fortbildung in der Unterstützten Kommunikation werden auf Anfrage mit Ihnen besprochen. Der erste Kontakt ist aber selbstverständlich kostenlos.